Woran denkt man,...

... wenn man sich die letzten Jahre des eigenen Lebens vor Augen führt? Man denkt an Dinge, die einen bis ans Ende seines Lebens begleiten werden. Erlebnisse, dessen Bedeutung erst Jahre später auffallen. Ereignisse, die man zu schätzen weiß. Freunde, Jahreszeiten, Feste...

Das bisherige Leben scheint eine Reihe von Erfahrungen zu sein, die bis zur Gegenwart und darüber hinauseine Auswirkung auf unser Wohlbefinden,unser Wissen und unseren Charakter haben. Doch es gibt vieles, Alltägliches wie Besonderes, über das wir kaum nachdenken. Wieso ist es so schwer seine Gedanken in Worte zu fassen? Warum stellen sich Menschen oft besser dar, als sie eigentlich sind? Wieso hält man so lange an Personen fest, die einen verletzt haben? Egal was war und ist. Eines ist sicher: Everything will be remembered for whatever.

Diesen, und vielen weiteren Gedankengängen widmet sich die dreiköpfige Band (Nils Stoppelbein: Gesang, Gitarre; Jan Grimm: Bass; Philip Lebeau: Schlagzeug) aus dem Großraum Mainz / Bad Kreuznach bereits seit Winter 2003. Nach anfänglichen Jam-Sessions entstanden die ersten Songs im Stile des späten Alternative und Indierocks der neunziger Jahre. Nach einem Jahr intensivem Songwritings, begab sich die Band erstmals auf die Bühne bei dem „Alternative Töne Monster Weekend“, wo sie ihre Feuertaufe mit ihrer Mischung aus Stoner-Rock, NuMetal und modernem Alternative überzeugten.
Viele weitere Auftritte folgten über das Jahr verteilt, wonach man sich im Frühjahr/Sommer 2006 dazu entschloss, an einem Projekt der SAE teilzunehmen. Hierzu wurde die erste Single „All The Words“ bei Björn Bruns in Pyrmont aufgenommen und im Internet auf verschiedenen Plattformen veröffentlicht. Infolgedessen konnte man bei „Rock Am Markt“ und der „Duften Fete“ die ersten Open-Air Erfahrungen sammeln.

Nach weiteren Clubgigs folgte im Herbst/Winter des selben Jahres ein weiterer Studio-Aufenthalt. Im Moburec.-Studio entstand in Zusammenarbeit mit David Buballa die erste und aktuelle EP „All That’s In Between“, dessen sechs Stücke zwischen ruhigen, teils melancholisch anmutenden Passagen, aufbauenden Klangwelten und tosenden Riff-Gewittern, dem Hörer einen vielseitigen Einblick in das Songspektrum der durchweg eigenen Kompositionen der Band geben.

to be continued…